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Johnny Knoxville

Johnny Knoxville

11.03.1971 · Knoxville, Tennessee, USA · 33 Filme bei Filmschnupper
Johnny Knoxville, geboren als Philip John Clapp Jr. am 11. März 1971, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Stuntman und Fernsehproduzent. Berühmt wurde er als Mitentwickler und Star der erfolgreichen MTV-Serie „Jackass“, in der eine Gruppe von Leuten gefährliche und skurrile Stunts und Streiche aufführte. Knoxville wurde in Knoxville, Tennessee, geboren und wuchs dort auf, wo er schon früh eine Vorliebe für Unfug und Abenteuer entwickelte. Nach dem Abschluss der Highschool besuchte er kurz die American Academy of Dramatic Arts in Kalifornien, bevor er die Schule abbrach, um eine Karriere als Schauspieler und Autor einzuschlagen. Im Jahr 2000 starteten Knoxville und seine Freunde die Fernsehserie „Jackass“, die zu einem kulturellen Phänomen wurde und ihn international berühmt machte. Auf den Erfolg der Serie folgten mehrere Kinofilme, darunter „Jackass: The Movie“ (2002), „Jackass Number Two“ (2006) und „Jackass 3D“ (2010). Diese Filme zeigten Knoxvilles Bereitschaft, die Grenzen der physischen Comedy auszureizen und skurrile, oft schmerzhafte Stunts zu absolvieren. Über „Jackass“ hinaus war Johnny Knoxville in einer Reihe von Film- und Fernsehprojekten zu sehen. Sein komödiantisches Talent bewies er in Filmen wie „Men in Black II“ (2002), „Ein Duke kommt selten allein“ (2005) und „Skiptrace“ (2016). Zudem übernahm er dramatischere Rollen, etwa in Filmen wie „Grand Theft Parsons“ (2003) und „Elvis & Nixon“ (2016). Knoxvilles unverwechselbarer Charme und seine Furchtlosigkeit haben ihn beim Publikum weltweit beliebt gemacht. Seine Bereitschaft, für die Unterhaltung seinen Körper einzusetzen, kombiniert mit seinem schnellen Witz und seinem natürlichen komödiantischen Timing, haben ihn zu einer geschätzten Figur der Unterhaltungsbranche gemacht. Neben seiner Schauspielkarriere produzierte Johnny Knoxville verschiedene Fernsehsendungen, darunter „Nitro Circus“ und „The Wild and Wonderful Whites of West Virginia“. Außerdem betätigte er sich als Autor und veröffentlichte 2018 seine Autobiografie „The Jackass Whisperer“.