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Regina King

Regina King

15.01.1971 · Los Angeles, California, USA · 17 Filme bei Filmschnupper
Regina Rene King (* 15. Januar 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Oscar, einen Golden Globe und vier Primetime Emmy Awards. 2019 zählte sie das Time-Magazin zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. King erlangte erstmals Aufmerksamkeit durch die Hauptrolle in der Fernseh-Sitcom 227 (1985–1990). Es folgten Rollen im Film Friday (1995), in der Zeichentrickserie The Boondocks (2005–2014) und in der Krimiserie Southland (2009–2013). Für ihre Darbietungen in der ABC-Anthologieserie American Crime (2015–2017), der Netflix-Miniserie Seven Seconds und der HBO-Miniserie Watchmen (2019) erhielt sie vier Primetime Emmy Awards. Weitere Fernsehrollen umfassen die Dramaserie The Leftovers (2015–2017) und die Sitcom The Big Bang Theory (2013–2019). Zudem spielte sie Nebenrollen in den Filmdramen Boyz ’n the Hood – Jungs im Viertel (1991), Poetic Justice (1993), How Stella Got Her Groove Back (1998) und Ray (2004) sowie in den Komödien Down to Earth (2001), Natürlich blond 2 (2003), Cinderella Story (2004) und Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet (2005). Für ihre Rolle in If Beale Street Could Talk (2018) erhielt sie kritischen Beifall sowie den Oscar als beste Nebendarstellerin. Anschließend spielte sie die Hauptrolle im Western The Harder They Fall (2021) und verkörperte die Titelrolle in der Filmbiografie Shirley (2024). King führte bei mehreren Fernsehserien Regie, darunter 2015 und 2016 bei Scandal und 2017 bei This Is Us. Außerdem führte sie Regie beim Musikvideo zum Song „Finding My Way Back“ (2010) von Jaheim. Ihr Spielfilmregiedebüt gab sie mit dem Drama One Night in Miami… (2020), das ihr eine Nominierung für den Golden Globe als beste Regisseurin einbrachte. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Regina King, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.